Liebevoll-engagierte Ausdauer

Offensichtlich ist liebevoll-engagierte Ausdauer die effektivste Methode für alles. Zumindest funktioniert mein Leben seit Monaten dadurch wie am Schnürchen. Mit diesem Motto schaffe ich das Studium spielend. Dabei habe ich immer nur im Hinterkopf, dass ich das Thema Psychologie liebe, weil ich die Menschen liebe (natürlich auch mich selbst), und dass ich mich deshalb gern dafür engagiere, und zwar nicht nur halbherzig, sondern mit voller Kraft. Die Energie geht mir nicht aus, weil es ja Spaß macht und es mir auch wieder etwas gibt. Allein die Bestätigung, wenn ich wieder 6 Seiten auswendig gelernt habe und am nächsten Tag immer noch alles weiß. Liebevoll zu sein heißt hier aber auch, nachsichtig mit mir selbst zu sein. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Hier macht sich die Ausdauer bemerkbar. Durch Ausdauer habe ich jeden Tag die Chance, ein Erfolgserlebnis zu bekommen. Wenn ich nämlich heute die Hirnnerven noch nicht auswendig kann, dann wiederhole ich sie morgen, und wenn es dann immer noch nicht geht, dann eben übermorgen nochmal. Steter Tropfen höhlt den Stein. Was natürlich bei “liebevoll” nicht fehlen sollte, ist die Liebe der Mitmenschen. Witzigerweise lieben mich nur wenige überhaupt nicht. Nur, weil ich sie lieb habe, tendieren sie automatisch dazu, mich auch zu mögen. Ich erwarte auch nichts von den anderen. Ich bin einfach nur aus Nächstenliebe nett und verteile Lächeln, nette Worte, Aufmerksamkeit, Ratschläge, Zuhörzeit, liebevolle Gesten je nach intuitiven Impulsen und äußerst reichlich, offen und herzlich. Und ehrlich! Es macht einfach alles wahnsinnig Spaß! Und dann entsteht dabei so eine Art Glücksspirale, also das Gegenteil eines Teufelskreises. Je mehr ich die Menschen und mein Studium und meine Arbeit liebe, umso mehr kommt zurück, und das gibt mir wieder mehr Energie, um wieder mehr zu lieben und zu geben, und so geht das immer weiter und wird immer schöner. Durch meine fünfmonatige ehrenamtliche Tätigkeit zusätzlich zur Teilzeittätigkeit in unserem Haus hat mein Chef gesehen, wie gut ich als Betreuerin geeignet wäre. Und als ein anderer Betreuer uns verließ, war ich sein Favorit für die freigewordene Stelle. Ich bin einfach genau am richtigen Ort angekommen. Natürlich kommt das nicht von irgendwo her. Und ich habe auch nur einen Teil dazu beigetragen. Den Großteil hat aber Gott für mich geleistet. Weil ich ihn über alles liebe und ihm vertraue und seine Gebote respektiere und ihm täglich danke, hat er mich beschenkt und mir Kraft gegeben. Danke, lieber Gott, für dieses wundervolle Leben. Nun habe ich, was ich immer bekommen wollte, die Erfüllung und tiefe Zufriedenheit. Lieber Gott, beschütze meine Mitmenschen und gib uns allen den Mut, liebevoll und engagiert und ausdauernd zu lieben, uns selbst und unsere Nächsten. Amen.

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Arthur Conan Doyle: “Die Fälle des Sherlock Holmes”

Biete das Buch (Hardcover, neu, Papierband an den Kanten leicht eingerissen) zum Tausch gegen irgendeinen anderen Krimi oder einen Klassiker (Goethe, Schiller etc.) an.
Zum Inhalt muss ich sicher nicht viel sagen. Sherlock Holmes ist schließlich DER Detektiv der Literatur. Das perfekte Buch zum täglichen Weiterlesen im Café, fand ich. So hat mich Holmes einige Wochen begleitet. Sein Freund Dr. Watson bewundert ihn genauso wie ich und erzählt wirklich wunderbar und anschaulich, dazu in dieser herrlichen Etepetete-Sprache des 19. Jahrhunderts, wie Holmes, rein motiviert durch Motivation und Faszination für kriminalistische Rätsel, die schwierigsten Fälle in und um London löste.
Versand in einer luftfoliengepolsterten Bücher-Versandtasche als Büchersendung.
Tauschangebote bitte per Kommentar oder per DM in Twitter.

Arthur Conan Doyle: "Die Fälle des Sherlock Holmes"

Arthur Conan Doyle: "Die Fälle des Sherlock Holmes"

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Aussortierte Ausreden von 2011

Kleines Manko dieser Ausreden, die ich gerne zur freien Verfügung stelle: Sie sind schwach, denn ich habe sie alle entkräftet:

1.) Ich kann nicht joggen, weil ich zu schwach bin.

( Die Kraft zum Joggen kommt erst nach ein paar Wochen regelmäßigem Training. Also: Erstmal 14 Tage Laufen, dann erübrigt sich die Ausrede von selbst.)

2.) Ich muss noch was Süßes essen, weil ich so traurig bin.

( Süßes macht nicht glücklich, also hilft es nicht gegen Traurigkeit. Traurigkeit kommt und geht meistens von allein. Wenn sie mal länger anhält: Unbedingt herausfinden, was dir alles Freude bereitet, und das dann vermehrt tun.)

3.) Ich kann heute keinen Sport machen, weil ich so lange gearbeitet habe.

( Sport ist gut gegen Stress, und in der Arbeit hat man doch nicht genug Bewegung, also ist es nach einem langen Arbeitstag umso wichtiger, noch zu laufen. )

4.) Heute ist Wochenende, heute tut kein Mensch was, also muss ich auch nicht joggen.

( Dann bist du heute eben in der Minderheit. Auf jeden Fall tut dir Sport gut. Außerdem kannst du immerhin noch vor dem Sport und nach dem Sport stundenlang nichts tun.)

5.) Ich hab Alkohol getrunken und bin jetzt zu angetrunken, um Sport zu machen.

( Also ich bin an Silvester nach 4 Gläsern Bowle noch gejoggt – das ging super! Trotz 10 cm Neuschnee bin ich meine 3 km durchgelaufen!)

6.) Ich hab gestern gesoffen und hab heute noch Restalkohol und kann deshalb nicht laufen.

( Doch, doch, geht auch! Okay, man fühlt sich etwas schwächer und schwindlig – vielleicht am besten Aspirin vor dem Laufen nehmen oder ein Herz-Kreislauf-Mittel – ich bin übrigens kein Arzt, also diesen Tipp ohne Gewähr! Bin an Neujahr auch mit Restalkohol gelaufen, und hab beim mittleren Kilometer einfach nen Gang zurückgeschalten.)

7.) Es ist zu kalt, da kann ich nicht laufen, da frier ich mir doch alles ab.

( Das gilt nicht. Wofür gibts denn schließlich Strumpfhosen/ lange Unterhosen, Mützen/ Stirnbänder, Handschuhe, atmungsaktive Jacken? Und nach ein paar Minuten Laufen ist es eh warm genug!)

8.) Es regnet, da werde ich doch krank, wenn ich jetzt joggen gehe.

( Gar nicht! Einem gesunden Körper macht das gar nichts aus, schließlich ist man ja nicht lange weg und zieht sich danach aus und duscht warm. Okay, der Regen in den Augen nervt etwas, aber das geht schon. )

9.) Es ist zu heiß, da bekomme ich doch nen Sonnenstich, wenn ich jetzt noch jogge.

( Im Sommer bietet es sich an, morgens bei Sonnenaufgang zu joggen, oder, weil ich auch morgens nicht so gut laufen kann, dann abends kurz vor dem Ins-Bett-gehen. Ansonsten kann man ja auch noch schwimmen – bei Überfüllung des Freibads schwimmt man eben im nächsten Badesee!)

10.) Der Tag ist schon vorbei, jetzt habe ich ganz vergessen, Sport zu machen, jetzt ist es schon zu spät.

( Gilt nicht. Sofort los jetzt! Es ist nie zu spät! Und damit du das morgen nicht wieder vergisst: Terminkalender, Termin-App, Klebezettel, Handy-Wecker, Wecker, was auch immer stellen.)

11.) Ich hab die Kalorien gar nicht gezählt. Ist mir erst jetzt aufgefallen, dass ich schon über meinem heutigen Bedarf bin.

( Dafür gibt es doch den Kalorienrechner, siehe letzten Blog-Eintrag. Wenn man sich das erst mal angewöhnt, kann man das nicht mehr vergessen. Bei dem Rechner kann man auch Lebensmittel eingeben, die noch nicht aufgelistet worden sind. Auf den meisten Lebensmitteln stehen die Kalorien eh drauf.)

12.) Eigentlich will ich ja gar nicht so dünn werden, das ist doch krank, wie diese Models heutzutage aussehen!

( Du sollst ja auch nicht sooo dünn werden, nur Normal- oder Idealgewicht haben, weil du dann gesünder und zufriedener lebst.)

13.) Ich will doch gar nicht wirklich eine feste Beziehung haben, also brauch ich mich auch nicht für irgendjemanden hübscher machen.

( Machs einfach für dich selbst. Du wirst dich so viel wohler fühlen.)

14.) Jetzt hab ich schon wieder zu sehr zugeschlagen (Sahnetorte, Chips, Pommes etc.), das lohnt sich nicht mehr, dieses Jahr noch mit der Diät weiter zu machen. Ich probiers nächstes Jahr nochmal.

( Quatsch! Das ist der schlimmste Grund, mit der Umstellung auf ein gesünderes Leben aufzuhören. Ein Rückfall ist noch lange kein Grund zum Aufgeben!)

15.) So ein Mist. Leider hab ich noch Süßes im Kühlschrank. Das muss weg!

( Erstes muss es nicht gegessen werden. Man kann es auch verschenken oder der Tafel spenden oder entsorgen. Zweitens muss es nicht sofort weg, sondern man kann es sich auch auf ein paar Tage oder Wochen aufteilen. Oder man kauft erst gar nichts Süßes mehr!)

16.) Mist, ich hab wieder Süßes/ Kalorienreiches gekauft. Jetzt muss ich es auch essen.

( Nein! Umkehren und sofort umtauschen! Oder verschenken! Aus dem Haus damit! Das darf nur im Haus bleiben, wenn du dir das sinnvoll einteilen kannst, so dass du nicht über deinen Tagesbedarf an Kalorien kommst!)

17.) Ich wurde zu einer Party eingeladen. Ich kann gar nichts dafür. Ich konnte nicht nein sagen.

( Böser Fehler! Es ist nicht unhöflich, bei einer Einladung nur Kalorienarmes zu essen oder nur kleine Portionen von Kalorienreichem! Und wenn du doch mal zu sehr zugeschlagen hast, wär es doch am besten, am nächsten Tag weniger zu essen und/ oder mehr Sport zu machen.)

18.) Ich hab keine Zeit für Sport.

( Schmarrn! Die Zeit muss man sich einfach nehmen. Und wenn man in der Mittagspause läuft! Es reicht ja auch mal vorübergehend, sich dann in der Arbeit nur kurz am Waschbecken zu waschen – duschen kann man ja auch abends. Oder man joggt direkt nach Feierabend – so kann ich das am besten, weil ich da eh noch aufgeputscht bin und der Kreislauf in Schwung ist. Oder man steht morgens 40 min. früher auf.)

19.) Ich hab Kinder. Ich kann ja schließlich nicht die Kinder allein lassen.

( Also solange die noch gaaanz klein sind, kann man sie super im “Jogger” spazierenfahren – der Wagen ist extra dafür gemacht. Zwei Kinder – auch verschiedenen Alters – passen wunderbar in den Zwillingsjogger. Wenn eins davon schon zu groß dafür ist, muss man ihm Fahrrad fahren beibringen – am besten, indem es erstmal mit dem Laufrad lernt. So war das bei meinen Jungs – es war ideal!)

20.) Ich kann nicht, ich bin zu müde.

( Ganz einfach, geh einfach schneller joggen, dann kommst du früher ins Bett.)

21.) Es ist ja schon kurz vor Mitternacht, jetzt brauch ich nicht mehr joggen gehen, das mach ich morgen.

( Nix da! Auch wenn du erst um 1 Uhr früh bemerkst, dass du noch nicht joggen warst: Der Zeitpunkt, wann du es tust, ist genau JETZT! Schließlich schläfst du dann auch viel tiefer, was viel mehr wert ist, als die halbe Stunde länger zu schlafen.)

22.) Jetzt hab ich mich schon geduscht und angezogen, jetzt kann ich doch nicht mehr joggen gehen!

( Natürlich geht das noch, einfach schicke Kleidung aus, Jogginganzug an, und nach dem Laufen Ultra-Kurz-Duschen. Man muss doch nicht immer 20 Minuten duschen.)

23.) Ich hab Bauchweh.

( Wirklich? Kein Wunder, wenn man so viel isst! Aber durch langsames Joggen geht das Bauchweh wieder weg. Und wenn es nach dem Joggen noch nicht weg ist, dann einfach Wärmflasche und Kamillentee.)

24.) Ich ess doch gar nix Süßes. Keine Ahnung, wieso ich so nen Bauch hab.

( Vermutlich sind es dann andere kalorienreiche Sachen – Alkohol, Fetthaltiges, zu viele Kohlenhydrate, Fruchtsäfte oder zuckerhaltige Getränke? Einfach mal die Kalorien für ein paar Tage notieren. Solange es keine Stoffwechselerkrankung ist – in dem Fall den Arzt fragen – gibts einen Grund für die überzähligen Kilos!)

25.) Ich bin ja bloß so dick geworden, weil ich aufgehört hab zu rauchen. Und lieber bleib ich so dick, als wieder mit dem Rauchen anzufangen.

( Suchtverhalten ist zwar eine Erklärung, aber keine Entschuldigung. Abgesehen von einer Therapie kann man auch einfach versuchen, den eigenen Schweinehund zu besiegen – schon kleine Siege geben wieder mehr Selbstvertrauen und Zuversicht, und schon kann man die Vorsätze leichter umsetzen. Der erste Schritt ist immer, dass man wirklich will!)

26.) Ich will aber nicht.

( Es gibt immer Dinge, die wir machen müssen, ohne zu wollen. Wenn dir dabei als eines der ersten Dinge “abnehmen” oder “Sport machen” einfällt, dann liegt das sicher mit daran, dass du Essen als Ersatzbefriedigung für etwas siehst – für Zuwendung, Bestätigung, Lob, Frieden, als Ausgleich gegen Kritik und Unzufriedenheit. Essen ist aber in erster Linie nur einfach Zufuhr von Energie, Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, usw., erst zweitrangig zählt auch der Genuss beim Essen, wobei der Genuss auch einfach durch optisch schöne Gestaltung und geschmackstechnisch durch Abwechslung und Gewürze gewährleistet werden kann. Dass Sport anfangs keinen Spass macht, ist logisch. Ohne Kondition ist es einfach anstrengend und verursacht Unwohlsein. Diese Anfangsphase dauert einfach ein paar Tage oder auch Wochen. Sinnvoll ist, die beste Musik auf MP3 dabei zu hören. Und: Es hilft, wenn man verschiedene Sportarten austestet. Nicht für jeden ist Joggen das Beste. Schwimmen, Bergwandern, schnelles Radeln, tanzen, egal was: Es geht darum, dabei Energie zu verbrennen und Muskeln aufzubauen. Und die frische Luft ist auch wichtig. Wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat, wird es von Tag zu Tag leichter. Dann wird die Einstellung dazu positiver, und dann wird es noch leichter.)

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… viel Glück bei der Umstellung auf ein gesundes Leben! Freue mich über Fragen und Anmerkungen! :)

 

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Wie erreiche ich mein Wunschgewicht?

 

… man müsste meinen, Abnehmen wäre im Prinzip leicht:

Dauerhaft weniger und gesünder essen und regelmäßig mehr Sport machen.

Ganz so einfach ist es aber nun auch nicht.

Erst einmal muss “weniger und gesünder essen” ganz genau definiert werden.

Also rechne ich meinen täglichen kcal-Bedarf für mein Wunschgewicht aus:

1.) Grundumsatz bei 60 kg als 170 cm große, (knapp) 35-jährige Frau:

G_\mathrm{w}(m,l,t) = (655  + 9{,}6 \tfrac{1}{\mathrm{kg}}\,m + 1{,}8 \tfrac{1}{\mathrm{cm}}\,l - 4{,}7 \tfrac{1}{\mathrm{a}}\,t) \tfrac{\mathrm{kcal}}{\mathrm{24\,h}}\,.

( Quelle: Wikipedia)

= (655 + 9,6 mal 60 + 1,8 mal 170 – 4,7 mal 35) kcal täglich =

= 1372,5 kcal täglich

2.) Leistungsumsatz als Studentin, Nachhilfelehrerin und Betreuungshelferin, die in der Freizeit liest/ am PC sitzt:

PAL-Faktor (von 1,2 für liegend bis 2,4 für Hochleistungssportler):

1,2 mal 8 Std. Schlafen

+ 1,6 mal 4 Std. Arbeiten

+ 1,4 mal 11 Std. Lesen

+ 2,0 mal 1 Std. Sport (ich jogge oder schwimme oder radle täglich 1 Std.) =

= 33,4

Also ist mein durchschnittlicher PAL = 33,4 geteilt durch 24 = 1,39

Nun nimmt man den Grundumsatz mal dem PAL-Faktor:

1372,5 kcal mal 1,39 = 1910,06 kcal

3.) Schließlich muss ich bloß noch morgens die Kalorientabelle aufrufen:

http://www.fettrechner.de/kalorientabelle/

und jedesmal, wenn ich etwas esse, das Lebensmittel und die Menge eingeben.

Wenn ich außer Haus etwas esse (da ich kein I-phone habe), muss ich eben ungefähr schätzen, wieviel kcal dieses Essen hat, und das dann zu Hause nachtragen.

Wenn ich 1910 kcal erreicht habe, muss ich auf Gurken und Karotten umsteigen, egal wie früh oder spät am Tag es ist.

Das ist doch mal ein Plan, oder? Dann kann ich ja anfangen.

Also: Kalorientabelle aufrufen und Cappuccino eintipppen …

Boa! Schon 324 kcal nur wegen 3 Tassen Cappuccino. Üff o_O

 

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Wenn 2 sich 100 % ig sicher sind und beide recht haben:

Wenn 2 sich 100 % ig sicher sind, dass sie recht haben:

Ich sagte, die alte Dame in “Mr Poppers Pinguine” spielt auch Miss Marple.

Papa sagte, Miss Marple sieht ganz anders aus.

Wir hatten beide recht:

Angela Lansbury:  http://de.wikipedia.org/wiki/Mord_ist_ihr_Hobby

Margaret Rutherford: http://www.youtube.com/watch?v=k93zax9nCxE

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Ich wusste, dass ich eine Führungspersönlichkeit bin!

Soeben habe ich an einer Studie der Uni teilgenommen. Es war ein etwas über einstündiges Online-Formular zum Thema “Bin ich eine Führungspersönlichkeit?” auszufüllen.

In der direkt anschließenden Auswertung ergab sich, dass ich

- in 5 Eigenschaften, die für Führungspersönlichkeiten charakteristisch sind, im Vergleich mit anderen Berufstätigen und Führungspersönlichkeiten unterdurchschnittliche Werte erreiche,

- in 4 Eigenschaften Durchschnitt bin,

- und in den restlichen 13 Eigenschaften mit sehr hohen Abständen überdurchschnittlich bin.

Das Witzigste daran ist: Meine Antworten zu den 5 unterdurchschnittlichen Eigenschaften (Sorgfalt, Arbeitsdisziplin, Ehrlichkeit, Konsensorientierung und Vorbildfunktion) haben zur Folge, dass ich als kreativ, opportunistisch und durchsetzungsfähig beurteilt werde. (Unterdurchschnittlich heißt ja nur, dass ich diese Eigenschaften nicht so stark habe wie die anderen Befragten: Bei “Vorbildfunktion” habe ich nur 5%!)

Die höchsten Werte (zwischen 80 und 98 %, wobei 50% Durchschnitt ist) habe ich in ganzheitlich-strategischer Denkweise, Ausdauer, Belastbarkeit, Souveränität, Eigeninitiative, und (wen überrascht ‘s?) in Kontaktfreude und Kommunikationsfähigkeit.

Was ich an diesem Persönlichkeitstest kritisiere: Leute, warum leitet ihr mich nicht automatisch zu den Stellenangeboten weiter, auf die ich mich nun bewerben kann? ;)

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Die Monblume. (Tragikomödie)

Die Monblume

Tragikomödie

 

Die Monblume vergaß, als sie im Grase saß,

pisst man ohn’ Unterlass, und völlig ohne Maß,

so kann es einmal sein, es sieht das Bäuerlein,

das Blümlein in der Pein, mit nacktem Hinterlein.

Sie unterdrückte einen Schrei, und kaum war es vorbei,

ging sie, ‘s war einerlei, und sah der Wege zwei.

Entschied sich, ‘s war nicht lang, ging hin, am See entlang,

die Haar’ im Busch gefang’, am Strand Schilf und Seetang.

… Fortsetzung folgt

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